Webdesign-Kosten: Das kostet Ihre Website wirklich
Transparente Preise vom Freelancer – Festpreis oder Stundensatz, ohne versteckte Kosten
Was kostet eine professionelle Website? Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an – aber nicht auf Magie, sondern auf nachvollziehbare Faktoren. Auf dieser Seite finden Sie echte Preisspannen, konkrete Beispielrechnungen und alle laufenden Kosten, mit denen Sie rechnen sollten – inklusive Pflichtthemen wie barrierefreiem Webdesign nach BFSG. So wissen Sie vor dem ersten Gespräch, was auf Sie zukommt – ganz ohne „Preis auf Anfrage“.
Webdesign-Preise im Überblick
Alle Preise netto zzgl. USt., als Orientierung – ein verbindliches Festpreis-Angebot kann nach dem kostenlosen Erstgespräch folgen.
| Projekt | Preis (ab) |
|---|---|
| Normale Website (bis ca. 5 individuell gestaltete Seiten sowie Impressum & Datenschutzerklärung) | ab 2.490 € |
| Website im gehobenen Umfang (individuelle Gestaltung, bis ca. 10 Seiten) | ab 3.900 € |
| Komplexe Website (Sonderfunktionen, Mehrsprachigkeit, viele Unterseiten) | ab 4.995 € |
| WooCommerce-Onlineshop | ab 7.500 € |
| Tätigkeit | Stundensatz |
|---|---|
| Webdesign / Webseitenerstellung | 100 € zzgl. USt. |
| WordPress-Administration & -Support | 95 € zzgl. USt. |
| SEO-Analysen & -Maßnahmen | 110 € zzgl. USt. |
Was beeinflusst den Preis einer Website?
Umfang & Seitenanzahl
Ein One-Pager ist schneller konzipiert als ein Auftritt mit 20 Unterseiten, mehreren Leistungsbereichen und Blog. Jede zusätzliche Seitenvorlage bedeutet Design-, Text- und Abstimmungsaufwand.
Individualität des Designs
Angepasstes Standard-Layout oder vollständig eigenes Design nach Ihrem Corporate Design? Letzteres wirkt stärker, kostet aber mehr Gestaltungszeit.
Funktionen & Erweiterungen
Kontaktformulare sind Standard. Buchungssysteme, Mitgliederbereiche, Schnittstellen oder ein Shop erweitern den Aufwand spürbar – und manchmal kommen Plugin-Lizenzen dazu.
Texte & Bilder
Der meistunterschätzte Faktor: Liegen Ihre Inhalte fertig vor, geht die Gestaltung zügig. Entstehen Texte und Bilder erst während des Projekts, kostet jede Nachlieferung Umbau- und Wartezeit. Fertige Inhalte sparen bares Geld.
Abstimmung & Feedbackschleifen
Ehrlich gesagt: Ein großer Teil jedes Website-Projekts ist Kommunikation – Meetings, Feedback, Freigaben. Ein fester Ansprechpartner auf Ihrer Seite und gebündelte Rückmeldungen statt vieler Einzelmails halten diesen Anteil klein. Eine Korrekturrunde je Etappe ist bei mir einkalkuliert.
Mehrsprachigkeit
Jede zusätzliche Sprache bedeutet zusätzliche Seiten, Übersetzungsmanagement (z. B. mit WPML) und Lizenzkosten. Dafür erreichen Sie ein Vielfaches an Publikum – diese Website läuft selbst mehrsprachig.
SEO & Sichtbarkeit
Technisches SEO-Fundament ist bei mir inklusive. Keyword-Strategie, Texte für umkämpfte Begriffe und laufende Optimierung sind eigene Posten – siehe SEO-Leistungen – für WordPress-Websites speziell WordPress-SEO.
Barrierefreiheit (BFSG)
Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele Unternehmen Pflicht. Barrierefreie Umsetzung von Anfang an ist deutlich günstiger als jede Nachrüstung.
Festpreis oder Stundensatz – was passt zu Ihrem Projekt?
Für kompakte, klar umrissene Projekte erhalten Sie von mir auf Wunsch einen Festpreis: Sie wissen vor Projektbeginn exakt, was Ihre Website kostet – ideal, wenn Sie Ihre Website erstellen lassen. Für den laufenden Betrieb danach sorgt die WordPress-Wartung.
Bei größeren Websites, die wir gemeinsam Schritt für Schritt entwickeln, wäre ein Pauschalpreis unehrlich – niemand kann 30 Seiten seriös pauschal kalkulieren, bevor die Anforderungen feststehen. Hier arbeite ich mit Stundensatz plus verbindlicher Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket: Sie sehen vorab den realistischen Rahmen, abgerechnet wird nur die tatsächlich geleistete Zeit – pro angefangener Viertelstunde, monatlich transparent aufgeschlüsselt, inklusive Abstimmungen.
Ihre Sicherheit: die Design-Probe. Zu Beginn gestalte ich die ersten zwei bis drei Seiten Ihrer neuen Website. Erst wenn Sie sehen, dass Design und Richtung stimmen, wird die erste Teilzahlung fällig – vorher zahlen Sie nichts. So tragen Sie kein Risiko, an den falschen Dienstleister zu geraten.
Drei Preisbeispiele aus der Praxis
Beispiel 1: Praxis-Website (einfach)
Eine Arztpraxis braucht einen modernen Auftritt: Startseite, Leistungen, Team, Terminbuchung, Kontakt mit Anfahrt, Impressum/Datenschutz. Fertige Texte und Bilder liegen vor. → Umsetzung mit individuell angepasstem Design, responsive, SEO-Grundlagen, DSGVO-konforme Einbindungen.
Beispiel 2: Unternehmens-Website (gehoben)
Ein Beratungsunternehmen möchte sich neu präsentieren: rund 10 Seiten, eigenes Design nach Corporate Design, Referenzen-Bereich, Blog, Bewertungs-Einbindung. → Konzeption, individuelles Design, Blog-Templates, Schulung zur Selbstpflege.
Beispiel 3: Mehrsprachige Website mit Sonderfunktionen (komplex)
Ein Anbieter mit internationaler Kundschaft: zweisprachig mit WPML, Buchungsstrecke, viele Unterseiten, individuelle Templates für mehrere Inhaltstypen. → Komplette Konzeption, mehrsprachiges Setup, Sonderfunktionen, umfangreiche Tests.
Onlineshops kalkuliere ich separat – ab 7.500 €, je nach Sortiment und Anbindungen.
Webdesign-Preise im Vergleich: Freelancer, Agentur, Baukasten
Alle Preise netto zzgl. USt., als Orientierung – das verbindliche Festpreis-Angebot folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch.
| Baukasten (Wix, Jimdo & Co.) | Freelancer | Agentur | |
|---|---|---|---|
| Einstiegskosten | scheinbar günstig (Abo) | mittel | hoch |
| Laufende Kosten | dauerhaft, steigend | gering (Hosting + optionale Pflege) | oft Retainer |
| Individualität | Template-Grenzen | hoch | hoch |
| Funktionsumfang | fester Funktionskatalog des Anbieters | Plugins, Anpassungen & Eigenentwicklungen | unbegrenzt (inkl. aufwändiger Programmierungen) |
| Ansprechpartner | Support-Hotline | direkt & persönlich | wechselnd, Ticketsystem |
| Eigentum an der Website | nein (Plattform-Lock-in) | ja, gehört Ihnen | ja |
Der Baukasten wirkt auf den ersten Blick unschlagbar günstig – ein paar Euro im Monat statt eines vierstelligen Projektpreises. Gerechnet auf drei oder vier Jahre dreht sich das Bild: Die Abo-Gebühren laufen dauerhaft weiter, gewünschte Funktionen scheitern an den Grenzen der Plattform, und die Website gehört Ihnen nie wirklich. Wer Wix, Jimdo oder Squarespace später verlassen will, stellt fest: Einen Export gibt es nicht – der Auftritt muss neu aufgebaut werden. Genau solche Umzüge zu WordPress gehören zu meinem Alltag; für den Start ins Geschäft kann ein Baukasten trotzdem eine legitime Zwischenlösung sein.
Auch die Agentur hat ihre Berechtigung – nur selten für die Projekte, um die es auf dieser Seite geht. Wer laufend Kampagnen fährt, ein internes Marketing-Team verlängern will oder ein Projekt mit vielen parallelen Gewerken plant, ist bei einer Agentur richtig und zahlt den entsprechenden Overhead zu Recht. Für die Website eines Unternehmens, einer Praxis oder Kanzlei kaufen Sie damit allerdings vor allem Struktur mit, die Sie nicht brauchen: Projektleitung, wechselnde Zuständigkeiten, Ticketsysteme.
Als Freelancer liege ich preislich dazwischen – mit einem entscheidenden Unterschied: Sie sprechen direkt mit der Person, die Ihre Website gestaltet und umsetzt. Kein Stille-Post-Effekt, keine versteckten Posten, und nach dem Livegang gehört die Website vollständig Ihnen.
Ole Roloff: Webdesigner seit 2014 – ehrlich kalkuliert
Woher kommen die Zahlen auf dieser Seite? – aus über einem Jahrzehnt Projekterfahrung: Seit 2014 erstelle und betreue ich WordPress-Websites unterschiedlichster Größe – von der kompakten Praxis-Website bis zur mehrsprachigen Plattform mit individuellen Funktionen.
Diese Erfahrung macht meine Schätzungen belastbar: Ich weiß, wie viele Stunden in einer Startseite, einem Buchungssystem oder einem Onlineshop wirklich stecken – und kalkuliere entsprechend ehrlich. Deshalb kann ich mit transparenten Von-bis-Rahmen arbeiten, statt Pauschalen mit verstecktem Puffer anzusetzen.
Als Freelancer bin ich dabei Ihr direkter Ansprechpartner – ohne Agentur-Overhead und ohne wechselnde Zuständigkeiten. Fragen Sie einfach unverbindlich an: Im kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie eine erste ehrliche Einschätzung, was Ihr Projekt kosten wird.
So senken Sie Ihre Webdesign-Kosten
- Texte und Bilder direkt zu Beginn selbst liefern
- klares Briefing und gebündeltes Feedback
- mit kompaktem Umfang starten und modular erweitern
- Standard-Funktionen statt Sonderentwicklung, wo es passt
- Inhalte künftig selbst pflegen (Schulung einmalig statt Pflege-Abo)
In vier Schritten zu Ihrer neuen Website
- Kostenloses Erstgespräch – Ziele, Umfang und Budget-Rahmen klären (30–45 Min, unverbindlich).
- Schriftliches Angebot – Festpreis (kompakte Projekte) oder transparente Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket (größere Projekte), inkl. aller Lizenzkosten.
- Design-Probe – ich gestalte die ersten 2–3 Seiten; die erste Teilzahlung wird erst fällig, wenn die Richtung für Sie stimmt.
- Umsetzung & Livegang – feste Etappen, gebündeltes Feedback, Abnahme vor Veröffentlichung.
Das sagen meine Kundinnen und Kunden
Kontakt aufnehmen
Häufige Fragen zu Webdesign-Kosten
Was kostet eine professionelle Website?
Einfache, klar strukturierte Websites starten bei mir ab 2.490 € netto, umfangreichere Auftritte mit individuellem Design ab 3.900 €. Komplexe Projekte mit Sonderfunktionen oder Mehrsprachigkeit sowie Onlineshops liegen darüber. Den exakten Preis erhalten Sie als verbindlichen Festpreis nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Warum schwanken Webdesign-Preise so stark?
Weil „Website" vom One-Pager bis zum Shop alles bedeuten kann. Entscheidend sind Umfang, Design-Individualität, Funktionen und wer die Inhalte liefert. Seriöse Anbieter machen diese Faktoren transparent – Pauschalpreise ohne Blick aufs Projekt sind selten belastbar.
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Mein Stundensatz liegt bei 100 € netto für Webdesign und Webseitenerstellung; WordPress-Administration und SEO haben eigene Sätze (siehe Übersicht oben). Abgerechnet wird pro angefangener Viertelstunde – inklusive Kommunikation.
Ist eine günstige Website vom Baukasten nicht ausreichend?
Für den Start manchmal ja – aber Abo-Kosten laufen dauerhaft, die Website gehört Ihnen nicht wirklich, und ein späterer Umzug ist aufwendig. Eine eigene WordPress-Website ist nach zwei bis drei Jahren meist die wirtschaftlichere Lösung und wächst mit.
Welche laufenden Kosten hat eine WordPress-Website?
Realistisch 70–600 € pro Jahr für Hosting, Domain und Lizenzen – je nach Ansprüchen. Pflege können Sie selbst übernehmen oder gezielt abgeben; ein Pflicht-Abo gibt es bei mir nicht.
Bieten Sie Festpreise an?
Ja – für kompakte, klar umrissene Projekte. Größere Websites, die wir gemeinsam entwickeln, kalkuliere ich mit Stundensatz und verbindlicher Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket: ehrlicher als eine Pauschale ins Blaue, und abgerechnet wird nur die tatsächlich geleistete Zeit.
Muss ich in Vorleistung gehen?
Nein. Zu Projektbeginn gestalte ich die ersten zwei bis drei Seiten – die erste Teilzahlung wird erst fällig, wenn Sie sehen, dass das Design in die richtige Richtung geht. Danach rechne ich monatlich transparent nach geleisteten Stunden ab.