Der Auslöser
Selbst kleine Änderungen laufen bei Drupal oft über Agentur oder Entwickler – das kostet Zeit und Budget. Mit WordPress pflegt Ihr Team Inhalte und Seiten selbstständig.
Der Sprung auf eine neue Drupal-Hauptversion ist berüchtigt: Module und Themes müssen angepasst oder ersetzt werden, oft gleicht das Upgrade einem Neubau. WordPress aktualisiert sich dagegen kontinuierlich.
Drupal wurde für komplexe Portale gebaut – für eine Unternehmens-Website ist das Backend oft schlicht Overkill. Redakteure kämpfen mit Strukturen, die sie nie brauchen werden.
Die Entscheidung
Drupal und WordPress sind beide ausgereifte Open-Source-Systeme – aber für unterschiedliche Aufgaben gebaut. Drupal glänzt bei komplexen Portalen mit vielen Rollen und Workflows. Für die klassische Unternehmens-Website ist es meist eine Nummer zu groß: Was bei WordPress ein Klick ist, braucht bei Drupal oft einen Entwickler.
| Drupal | WordPress | |
|---|---|---|
| Bedienung | komplexes Backend, entwicklerlastig | nach kurzer Einweisung selbstständig pflegbar |
| Updates | Major-Upgrades oft eigene Migrationsprojekte | kontinuierliche Updates, geringer Aufwand |
| Dienstleister-Markt | Spezialisten rar und teuer | groß – keine Abhängigkeit von Einzelnen |
| Erweiterungen | Module häufig nur mit Entwickler-Hilfe | riesiges Plugin-Ökosystem plus individuelle Entwicklung |
| Laufende Kosten | regelmäßige Entwicklerstunden einplanen | überschaubare Wartung |
Fairerweise: Große Portale mit feingranularen Rechten, komplexen Workflows und eigenem Entwicklerteam sind bei Drupal weiterhin gut aufgehoben. Für alle anderen ist der Wechsel zu WordPress meist die wirtschaftlichere Lösung – spätestens, wenn das nächste Major-Upgrade ansteht.
Der Leistungsumfang
Inhalte, Taxonomien, Medien und Benutzer werden strukturiert aus Drupal übernommen – inklusive Abgleich gegen das Original.
Jede Drupal-URL bekommt ihr Redirect-Ziel in der neuen Struktur – das minimiert Ranking-Risiken und erhält Ihre Verlinkungen, begleitet über die Search Console.
Ihr Design wird originalgetreu in WordPress nachgebaut – oder der Umzug wird direkt zum Relaunch mit modernisiertem Auftritt.
Views, Formulare, Mehrsprachigkeit und Benutzerrollen werden mit bewährten WordPress-Lösungen neu abgebildet – so schlank, wie es Ihre Website wirklich braucht.
Ihr Team lernt die Pflege der neuen Website in einer kompakten Einweisung – endlich ohne Entwickler-Umweg. Danach stehe ich für laufende Betreuung oder Einzelfragen bereit.
Nach Ihren Bedürfnissen und Anforderungen können heute fast alle Webseitenbedürfnisse umgsetzt werden. Fragen Sie einfach an.
Der Weg
Die Investition
Ein Wechsel von Drupal zu WordPress ist technisch kein reiner Umzug, sondern ein Neuaufbau: Die Inhalte übernehme ich vollständig nach WordPress – individuell nachgebaut werden muss aber das Design bzw. die Templates, denn Drupal-Themes lassen sich nicht 1:1 übertragen. Kalkuliert wird deshalb individuell nach Umfang – mit verbindlicher Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket statt einer Pauschale ins Blaue.
Weil Design, Struktur und Inhalte als Vorlage bereits vorliegen, sparen Sie gegenüber einer komplett neu konzipierten Website spürbar – der aufwendige Konzeptteil entfällt größtenteils, der Neuaufbau orientiert sich am vorhandenen Vorbild. Zur Orientierung an den Größenordnungen dient die Kosten-Übersicht (eine neue Website startet dort ab 2.490 € netto).
Oft lohnt es sich, den Wechsel gleich für eine gestalterische Auffrischung oder ein Redesign zu nutzen: Wo ohnehin neu aufgebaut wird, kostet eine Modernisierung im selben Zug deutlich weniger als ein späterer, separater Relaunch. Den genauen Rahmen erhalten Sie nach der kostenlosen Bestandsanalyse.
Für komplexe Portale mit vielen Rollen und Workflows bleibt Drupal stark. Für die klassische Unternehmens-Website ist WordPress meist die bessere Wahl: einfacher zu pflegen, günstiger im Betrieb und mit einem viel größeren Markt an Plugins und Dienstleistern.
Ja – Inhalte, Taxonomien, Medien und Benutzer werden strukturiert übernommen und gegen das Original geprüft. Spezielle Drupal-Module haben nicht immer ein 1:1-Pendant; ihre Funktion wird dann mit bewährten WordPress-Lösungen neu abgebildet – oft schlanker als zuvor.
Google bewertet eine umgezogene Website grundsätzlich neu – Schwankungen lassen sich nie ganz ausschließen. Mit 301-Weiterleitungen für jede alte Drupal-URL, übernommenen Meta-Daten und Begleitung über die Google Search Console reduziere ich das Risiko aber auf ein Minimum und steuere nach dem Livegang bei Bedarf nach.
Je nach Umfang typischerweise 3 bis 8 Wochen. Ihre bestehende Drupal-Website läuft dabei ohne Einschränkung weiter – umgeschaltet wird erst, wenn die neue WordPress-Seite vollständig geprüft ist.
Ein Wechsel ist ein Neuaufbau in WordPress und wird individuell nach Umfang kalkuliert – mit verbindlicher Von-bis-Schätzung statt Pauschale. Weil Design, Struktur und Inhalte bereits vorliegen, sparen Sie gegenüber einer komplett neuen Website; oft lohnt es sich, den Umzug gleich für eine gestalterische Auffrischung zu nutzen. Den genauen Rahmen erhalten Sie nach der kostenlosen Bestandsanalyse – Richtwerte finden Sie auf der Kosten-Seite.
Wenn Ihre Website ein komplexes Portal mit feingranularen Rechten und Workflows ist und Sie Entwickler-Know-how im Haus oder einen verlässlichen Partner haben – dann ist Drupal weiterhin eine gute Basis. Der Wechsel lohnt sich vor allem für Unternehmens-Websites, bei denen die Komplexität mehr kostet als nützt.
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