Wix zu WordPress umziehen: raus aus dem Baukasten

Wix war der schnelle Start – ich mache daraus eine WordPress-Website, die Ihnen wirklich gehört: schneller, flexibler und ohne monatliches Abo.

Der Auslöser

Woran Wix-Websites auf Dauer scheitern

Abo-Kosten steigen, Leistung nicht

Wix erhöht die Abo-Preise regelmäßig – wer Business-Funktionen braucht, zahlt schnell mehrere hundert Euro im Jahr. Bei WordPress fallen dauerhaft nur die Hosting-Kosten an.

Ihre Website gehört nicht Ihnen

Wix bietet keinen Export: Verlassen Sie die Plattform, bleibt die Website zurück. Mit WordPress gehören Ihnen Design, Inhalte und Daten – Sie können Hosting und Dienstleister jederzeit frei wählen.

Ladezeiten und SEO stoßen an Grenzen

Auf Ladezeiten und Technik haben Sie bei Wix kaum Einfluss – und gerade mobil kostet das Besucher und Rankings. WordPress lässt sich gezielt optimieren, vom Hosting bis zum letzten Bild.

Die Entscheidung

Wix vs. WordPress im Vergleich

Wix und WordPress verfolgen zwei grundverschiedene Modelle: Wix vermietet Ihnen eine Website im Abo – WordPress gehört Ihnen. Solange die Ansprüche klein bleiben, fällt der Unterschied kaum auf. Er zeigt sich, sobald die Website wachsen soll: bei Ladezeiten, SEO, Funktionen und den laufenden Kosten.

Wix WordPress
Eigentum Website bleibt bei Wix – kein Export möglich gehört Ihnen, Hosting frei wählbar
Laufende Kosten monatliches Abo, regelmäßige Preiserhöhungen nur Hosting – wenige Euro im Monat
Performance kaum Einfluss auf Ladezeiten volle Kontrolle, messbar optimierbar
SEO Grundfunktionen, begrenzt erweiterbar professionelle Werkzeuge wie Rank Math
Funktionen App-Markt mit Grenzen riesiges Plugin-Ökosystem plus individuelle Entwicklung

Fairerweise: Für ein kleines Hobby-Projekt oder eine reine Visitenkarten-Seite kann Wix genügen. Sobald die Website aber Kunden gewinnen soll, rechnet sich der Wechsel zu WordPress fast immer.

Der Leistungsumfang

Was der Wechsel von Wix zu WordPress umfasst

Der Weg

So läuft der Wechsel von Wix zu WordPress ab

  1. Bestandsanalyse: Ich sichte Ihre Wix-Website – Seiten, Funktionen, URL-Struktur – und kläre, was übernommen und was besser neu gelöst wird.
  2. Konzept & verbindliches Angebot: Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit klarem Leistungsumfang, Zeitplan und Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket.
  3. Paralleler Aufbau & Design-Nachbau: Die neue WordPress-Website entsteht in einer geschützten Umgebung – Ihr Design bzw. die Templates werden dabei individuell nachgebaut, Ihre Wix-Seite läuft unverändert weiter.
  4. Inhalts-Migration & Redirects: Ihre Inhalte werden vollständig übernommen und geprüft, jede alte URL erhält ihre 301-Weiterleitung.
  5. Livegang & Schulung: Umschaltung der Domain zum Wunschtermin, Einweisung und Nachkontrolle der Rankings – das Wix-Abo kündigen Sie erst danach.

Die Investition

Was kostet der Umzug von Wix zu WordPress?

Ein Umzug von Wix zu WordPress ist technisch ein Neuaufbau: Ihre Inhalte lassen sich übernehmen, aber das Design bzw. die Templates müssen individuell in WordPress nachgebaut werden – ein Baukasten-Layout lässt sich nicht 1:1 übertragen. Kalkuliert wird deshalb individuell nach Seitenumfang – mit verbindlicher Von-bis-Schätzung statt Pauschale.

Weil Ihr Design als Vorlage dient und Texte und Struktur schon vorliegen, sparen Sie gegenüber einer komplett neu konzipierten Website – der aufwendige Konzeptteil entfällt größtenteils, und Wix-Seiten sind meist ohnehin kompakt. Zur Orientierung an den Größenordnungen dient die Kosten-Übersicht (eine neue Website startet dort ab 2.490 € netto).

Gerade beim Sprung aus dem Baukasten lohnt es sich oft, den Umzug direkt für ein individuelles, frisches Design zu nutzen – im selben Zug deutlich günstiger als ein späterer, separater Relaunch. Zusätzlich entfallen nach dem Wechsel die monatlichen Wix-Gebühren; Sie zahlen nur noch Hosting und Domain, und die Website gehört Ihnen.

Webdesign-Beispiele: So kann Ihre neue Website aussehen

Das sagen meine Kundinnen und Kunden

Lassen Sie uns über Ihren Wix-Wechsel sprechen

In der kostenlosen Bestandsanalyse sichte ich Ihre Wix-Website und Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich der Wechsel für Sie rechnet – unverbindlich.
Anhänge:

Häufige Fragen zum Wechsel von Wix zu WordPress

Für den schnellen Start ohne Budget ist Wix in Ordnung. Sobald die Website aber Kunden gewinnen soll, spricht das meiste für WordPress: Die Website gehört Ihnen, Ladezeiten und SEO lassen sich gezielt optimieren, und statt steigender Abo-Gebühren zahlen Sie nur noch Ihr Hosting.

Ja – Texte, Bilder und die Seitenstruktur übernehme ich vollständig nach WordPress und prüfe sie gegen das Original. Individuell nachgebaut wird das Design bzw. die Templates – ein Baukasten-Layout lässt sich nicht 1:1 übertragen; Formulare und Funktionen setze ich neu auf, meist flexibler als zuvor.

Google bewertet eine umgezogene Website grundsätzlich neu – Schwankungen lassen sich nie ganz ausschließen. Mit 301-Weiterleitungen für jede alte Wix-URL, übernommenen Meta-Daten und Begleitung über die Google Search Console reduziere ich das Risiko aber auf ein Minimum und steuere nach dem Livegang bei Bedarf nach.

Je nach Umfang typischerweise 2 bis 6 Wochen. Ihre bestehende Wix-Website läuft dabei ohne Einschränkung weiter – umgeschaltet wird erst, wenn die neue WordPress-Seite vollständig geprüft ist. Das Wix-Abo kündigen Sie erst nach erfolgreichem Livegang.

Der Umzug ist ein Neuaufbau in WordPress: Die Inhalte lassen sich übernehmen, aber das Design bzw. die Templates werden individuell in WordPress nachgebaut. Kalkuliert wird individuell nach Seitenumfang mit verbindlicher Von-bis-Schätzung statt Pauschale. Weil Ihr Design als Vorlage dient und Wix-Seiten meist kompakt sind, bleibt der Aufwand überschaubar; zusätzlich entfallen die Wix-Gebühren. Den genauen Preis erhalten Sie nach der kostenlosen Sichtung – Richtwerte finden Sie auf der Kosten-Seite.

Wenn die Website ein Hobby-Projekt ist, selten gepflegt wird und die Abo-Kosten nicht stören – dann besteht kein Handlungsdruck. Der Wechsel lohnt sich, sobald Sie über die Website Kunden gewinnen wollen, mehr Funktionen brauchen oder die steigenden Gebühren hinterfragen.