TYPO3 zu WordPress wechseln: Vergleich & sicherer Umzug

Raus aus der Agentur-Abhängigkeit: Ich überführe Ihre TYPO3-Website in ein WordPress, das Ihr Team selbst pflegen kann – ohne Datenverlust und mit durchdachtem Redirect-Konzept für Ihre Rankings.

Der Auslöser

Typische TYPO3-Schmerzpunkte

Jede Kleinigkeit braucht die Agentur

Ein neuer Teaser, ein Bildtausch, eine zusätzliche Unterseite – und wieder ein Ticket bei der TYPO3-Agentur. Mit WordPress und Elementor erledigt Ihr Team solche Änderungen selbst, in Minuten statt Tagen.

Teure Upgrades alle paar Jahre

Jeder TYPO3-LTS-Versionssprung ist ein eigenes Projekt mit vierstelligem Budget – und wer ihn auslässt, sitzt auf einer unsicheren Altversion. WordPress aktualisiert sich kontinuierlich, ohne teure Migrations-Projekte.

Redakteure kämpfen mit dem Backend

Verschachtelte Seitenbäume, kryptische Content-Elemente, Angst, etwas kaputt zu machen: Das TYPO3-Backend überfordert Gelegenheits-Redakteure. WordPress ist in einer Stunde erklärt – und verziehen Fehler durch Revisionen.

Die Entscheidung

TYPO3 vs. WordPress im Vergleich

TYPO3 ist ein mächtiges Enterprise-CMS – aber für viele kleine und mittlere Unternehmen schlicht überdimensioniert. Jede Textänderung braucht die Agentur, LTS-Upgrades kosten alle paar Jahre vierstellige Beträge, und Redakteure kämpfen mit einem Backend, das für Konzern-Workflows gebaut wurde. WordPress bietet für die meisten Mittelstands-Websites denselben Funktionsumfang – bei deutlich geringeren laufenden Kosten und einer Pflege, die Ihr Team ohne Schulungsmarathon übernimmt.

TYPO3 WordPress
Pflege durch eigenes Team aufwendig, meist Agentur nötig nach kurzer Einweisung selbstständig
Update-Kosten LTS-Upgrades oft vierstellig laufende Updates, geringer Aufwand
Erweiterungen begrenzte Auswahl, oft Eigenentwicklung riesiges, erprobtes Plugin-Ökosystem
Dienstleister-Markt wenige Spezialisten, höhere Sätze groß – keine Abhängigkeit von einer Agentur
Typischer Einsatz Konzerne, komplexe Rechte-Workflows KMU, Praxen, Kanzleien, Shops

Ehrlich gesagt: Wer konzernweite Freigabe-Workflows, komplexe Mehrmandanten-Strukturen oder strenge Enterprise-Vorgaben hat, kann bei TYPO3 gut aufgehoben sein. Für alle anderen rechnet sich der Wechsel meist schon im zweiten Jahr – allein durch entfallende Agentur- und Upgrade-Kosten.

Der Leistungsumfang

Was der Wechsel von TYPO3 zu WordPress umfasst

Der Weg

So läuft der Wechsel von TYPO3 zu WordPress ab

  1. Bestandsanalyse: Ich sichte Ihre TYPO3-Instanz – Seitenbaum, Extensions, Mehrsprachigkeit, URL-Struktur – und kläre, was übernommen und was besser neu gelöst wird.
  2. Konzept & verbindliches Angebot: Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit klarem Leistungsumfang, Zeitplan und Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket.
  3. Paralleler Aufbau & Design-Nachbau: Die neue WordPress-Website entsteht in einer geschützten Umgebung – Ihr Design bzw. die Templates werden dabei individuell in WordPress nachgebaut, Ihre TYPO3-Seite läuft unverändert weiter.
  4. Inhalts-Migration & Redirects: Ihre Inhalte werden vollständig übernommen und geprüft, jede alte URL erhält ihre 301-Weiterleitung.
  5. Livegang & Schulung: Umschaltung zum Wunschtermin, Einweisung Ihrer Redakteure und Nachkontrolle der Rankings.

Die Investition

Was kostet der Umzug von TYPO3 zu WordPress?

Ein Wechsel von TYPO3 zu WordPress ist technisch kein reiner Umzug, sondern ein Neuaufbau: Die Inhalte übernehme ich vollständig nach WordPress – individuell nachgebaut werden muss aber das Design bzw. die Templates, denn TYPO3-Layouts lassen sich nicht 1:1 übertragen. Kalkuliert wird deshalb individuell nach Seitenumfang – mit verbindlicher Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket statt einer Pauschale ins Blaue.

Weil Design, Struktur und Inhalte als Vorlage bereits vorliegen, sparen Sie gegenüber einer komplett neu konzipierten Website spürbar – der aufwendige Konzeptteil entfällt größtenteils, der Neuaufbau orientiert sich am vorhandenen Vorbild. Zur Orientierung an den Größenordnungen dient die Kosten-Übersicht (eine neue Website startet dort ab 2.490 € netto).

Oft lohnt es sich, den Wechsel gleich für eine gestalterische Auffrischung oder ein Redesign zu nutzen: Wo ohnehin neu aufgebaut wird, kostet eine Modernisierung im selben Zug deutlich weniger als ein späterer, separater Relaunch. Den genauen Rahmen erhalten Sie nach der kostenlosen Bestandsanalyse.

Webdesign-Beispiele: So kann Ihre neue Website aussehen

Das sagen meine Kundinnen und Kunden

Lassen Sie uns über Ihren TYPO3-Wechsel sprechen

In der kostenlosen Bestandsanalyse sichte ich Ihre TYPO3-Instanz und Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich der Wechsel für Sie rechnet – unverbindlich.
Anhänge:

Häufige Fragen zum Wechsel von TYPO3 zu WordPress

Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist WordPress die wirtschaftlichere Wahl: einfachere Pflege, ein riesiger Dienstleister-Markt statt Abhängigkeit von einer Agentur und keine teuren Versions-Projekte. TYPO3 spielt seine Stärken bei konzernweiten Freigabe-Workflows und komplexen Mehrmandanten-Strukturen aus – wer das nicht braucht, zahlt dafür ohne Nutzen mit.

Ja – Seiten, News, Bilder und Dateien werden vollständig übernommen. Spezielle Extensions haben nicht immer ein 1:1-Pendant; ihre Funktion wird dann mit erprobten WordPress-Lösungen neu abgebildet. Was wie migriert wird, kläre ich transparent in der Bestandsanalyse.

Google bewertet eine umgezogene Website grundsätzlich neu – ganz ausschließen lassen sich Schwankungen deshalb nie. Mit 301-Weiterleitungen für jede alte TYPO3-URL, übernommenen Meta-Daten und Begleitung über die Google Search Console reduziere ich das Risiko aber auf ein Minimum. Nach dem Livegang beobachte ich die Rankings und steuere nach, falls einzelne Seiten zurückfallen.

Je nach Umfang typischerweise 3 bis 8 Wochen. Ihre bestehende TYPO3-Website läuft dabei ohne Einschränkung weiter – umgeschaltet wird erst, wenn die neue WordPress-Seite vollständig geprüft ist.

Ein Wechsel ist ein Neuaufbau in WordPress und wird individuell nach Seitenumfang kalkuliert – mit verbindlicher Von-bis-Schätzung statt Pauschale. Weil Design, Struktur und Inhalte bereits vorliegen, sparen Sie gegenüber einer komplett neuen Website; oft lohnt es sich, den Umzug gleich für eine gestalterische Auffrischung zu nutzen. Den genauen Rahmen erhalten Sie nach der kostenlosen Bestandsanalyse – Richtwerte finden Sie auf der Kosten-Seite.

Wenn Sie konzernweite Freigabe-Workflows, komplexe Mehrmandanten-Setups oder strenge Enterprise-Vorgaben haben und ein internes Team die Instanz betreut. In diesen Fällen rate ich ehrlich vom Wechsel ab – für die meisten anderen Websites ist WordPress die schlankere Lösung.