Der Auslöser
Der Joomla-Dienstleister-Markt schrumpft seit Jahren. Wer Hilfe braucht, sucht lange und zahlt Spezialisten-Aufschläge – bei WordPress finden Sie jederzeit Unterstützung.
Der Sprung auf eine neue Joomla-Hauptversion ist oft ein eigenes Projekt: Templates und Erweiterungen müssen angepasst oder ersetzt werden. WordPress aktualisiert sich dagegen kontinuierlich – ohne Migrations-Marathon.
Viele Joomla-Erweiterungen werden nicht mehr gepflegt – ein Sicherheits- und Kompatibilitätsrisiko bei jedem Update. Im WordPress-Ökosystem gibt es für praktisch jede Funktion aktiv weiterentwickelte Alternativen.
Die Entscheidung
Joomla und WordPress starteten einst auf Augenhöhe – heute laufen die Welten auseinander: Während das WordPress-Ökosystem wächst, werden Joomla-Erweiterungen und -Spezialisten seltener. Wer heute eine Joomla-Website betreibt, spürt das bei jedem Update und jeder Funktionserweiterung.
| Joomla | WordPress | |
|---|---|---|
| Erweiterungen | schrumpfendes Verzeichnis, viele verwaist | riesiges, aktiv gepflegtes Plugin-Ökosystem |
| Updates | Major-Versionen oft eigene Migrationsprojekte | kontinuierliche Updates, geringer Aufwand |
| Dienstleister-Markt | immer weniger Spezialisten | groß – keine Abhängigkeit von Einzelnen |
| Bedienung | komplexes Backend | nach kurzer Einweisung selbstständig pflegbar |
| Zukunftssicherheit | sinkende Verbreitung | über 40 % aller Websites weltweit |
Fairerweise: Ein aktuell gehaltenes Joomla mit gepflegten Erweiterungen funktioniert. Wer aber ohnehin vor dem nächsten Major-Upgrade steht, investiert diesen Aufwand meist besser einmalig in den Wechsel zu WordPress.
Der Leistungsumfang
Beiträge, Seiten, Kategorien, Bilder und Dateien werden strukturiert aus Joomla übernommen – inklusive Abgleich gegen das Original.
Jede Joomla-URL bekommt ihr Redirect-Ziel in der neuen Struktur – das minimiert Ranking-Risiken und erhält Ihre Verlinkungen, begleitet über die Search Console.
Ihr Design wird originalgetreu in WordPress nachgebaut – oder der Umzug wird direkt zum Relaunch mit modernisiertem Auftritt.
Formulare, Mehrsprachigkeit, Verzeichnisse und Benutzerrollen werden mit aktiv gepflegten WordPress-Lösungen neu abgebildet – zukunftssicher statt verwaist.
Ihr Team lernt die Pflege der neuen Website in einer kompakten Einweisung – danach stehe ich für laufende Betreuung oder Einzelfragen bereit.
Nach Ihren Bedürfnissen und Anforderungen können heute fast alle Webseitenbedürfnisse umgsetzt werden. Fragen Sie einfach an.
Der Weg
Die Investition
Ein Wechsel von Joomla zu WordPress ist technisch kein reiner Umzug, sondern ein Neuaufbau: Die Inhalte übernehme ich vollständig nach WordPress – individuell nachgebaut werden muss aber das Design bzw. die Templates, denn Joomla-Layouts lassen sich nicht 1:1 übertragen. Kalkuliert wird deshalb individuell nach Seitenumfang – mit verbindlicher Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket statt einer Pauschale ins Blaue.
Weil Design, Struktur und Inhalte als Vorlage bereits vorliegen, sparen Sie gegenüber einer komplett neu konzipierten Website spürbar – der aufwendige Konzeptteil entfällt größtenteils, der Neuaufbau orientiert sich am vorhandenen Vorbild. Zur Orientierung an den Größenordnungen dient die Kosten-Übersicht (eine neue Website startet dort ab 2.490 € netto).
Oft lohnt es sich, den Wechsel gleich für eine gestalterische Auffrischung oder ein Redesign zu nutzen: Wo ohnehin neu aufgebaut wird, kostet eine Modernisierung im selben Zug deutlich weniger als ein späterer, separater Relaunch. Den genauen Rahmen erhalten Sie nach der kostenlosen Bestandsanalyse.
Für die meisten Websites WordPress: Das Ökosystem aus Plugins, Themes und Dienstleistern wächst, während es bei Joomla seit Jahren schrumpft. Wer neu startet oder ohnehin vor einem Joomla-Major-Upgrade steht, fährt mit WordPress langfristig günstiger und flexibler.
Ja – Beiträge, Seiten, Kategorien, Bilder und Dateien werden vollständig übernommen und gegen das Original geprüft. Spezielle Joomla-Erweiterungen haben nicht immer ein 1:1-Pendant; ihre Funktion wird dann mit aktiv gepflegten WordPress-Lösungen neu abgebildet.
Google bewertet eine umgezogene Website grundsätzlich neu – Schwankungen lassen sich nie ganz ausschließen. Mit 301-Weiterleitungen für jede alte Joomla-URL, übernommenen Meta-Daten und Begleitung über die Google Search Console reduziere ich das Risiko aber auf ein Minimum und steuere nach dem Livegang bei Bedarf nach.
Je nach Umfang typischerweise 3 bis 8 Wochen. Ihre bestehende Joomla-Website läuft dabei ohne Einschränkung weiter – umgeschaltet wird erst, wenn die neue WordPress-Seite vollständig geprüft ist.
Ein Wechsel ist ein Neuaufbau in WordPress und wird individuell nach Seitenumfang kalkuliert – mit verbindlicher Von-bis-Schätzung statt Pauschale. Weil Design, Struktur und Inhalte bereits vorliegen, sparen Sie gegenüber einer komplett neuen Website; oft lohnt es sich, den Umzug gleich für eine gestalterische Auffrischung zu nutzen. Den genauen Rahmen erhalten Sie nach der kostenlosen Bestandsanalyse – Richtwerte finden Sie auf der Kosten-Seite.
Wenn Ihre Joomla-Installation aktuell gehalten ist, alle Erweiterungen gepflegt werden und Sie mit Bedienung und Kosten zufrieden sind – dann besteht kein akuter Handlungsdruck. Der sinnvollste Wechselzeitpunkt ist, wenn ohnehin ein Major-Upgrade oder Redesign ansteht.
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