Squarespace zu WordPress umziehen: mehr Freiheit für Ihr Design

Schönes Design, enge Grenzen? Ich überführe Ihre Squarespace-Website in ein WordPress, das mitwächst – gehostet in Deutschland und ohne Abo.

Der Auslöser

Typische Squarespace-Schmerzpunkte

Das Template-Korsett

Squarespace-Templates sind schön – bis zur ersten Sonderanforderung. Eigene Layouts, besondere Funktionen oder Integrationen scheitern am festen Rahmen. WordPress setzt jedem Design keine Grenzen.

US-Hosting und Datenschutz-Fragen

Squarespace hostet auf US-Servern – für deutsche Unternehmen ein wiederkehrendes Datenschutz-Thema. Mit WordPress wählen Sie Ihr Hosting frei, auf Wunsch mit Serverstandort Deutschland.

Abo-Kosten ohne Ende

Solange die Website läuft, läuft auch das Squarespace-Abo – Jahr für Jahr, mit steigenden Preisen. Bei WordPress zahlen Sie einmal für den Aufbau und danach nur noch das Hosting.

Die Entscheidung

Squarespace vs. WordPress im Vergleich

Squarespace macht vieles richtig: Die Templates sind elegant, die Bedienung ist aufgeräumt. Der Preis dafür ist ein enger Rahmen – gestalterisch, funktional und beim Datenschutz. WordPress bietet denselben cleanen Look, aber ohne die Grenzen einer geschlossenen Plattform.

Squarespace WordPress
Design elegante Templates, aber enges Korsett frei gestaltbar – jeder Look umsetzbar
Hosting & Datenschutz Server in den USA, wenig Wahlfreiheit Hosting frei wählbar – auch in Deutschland
Laufende Kosten Abo-Modell, jährlich steigend nur Hosting – wenige Euro im Monat
Funktionen fester Umfang, wenig erweiterbar riesiges Plugin-Ökosystem plus individuelle Entwicklung
Eigentum Website bleibt an die Plattform gebunden gehört Ihnen – inklusive aller Daten

Fairerweise: Wer mit einem Standard-Template glücklich ist und wenig Sonderwünsche hat, kann bei Squarespace gut aufgehoben sein. Der Wechsel lohnt sich, sobald Funktionen, Datenschutz-Anforderungen oder Wachstumspläne größer werden als das Template.

Der Leistungsumfang

Was der Wechsel von Squarespace zu WordPress umfasst

Der Weg

So läuft der Wechsel von Squarespace zu WordPress ab

  1. Bestandsanalyse: Ich sichte Ihre Squarespace-Website – Seiten, Blog, Funktionen, URL-Struktur – und kläre, was übernommen und was besser neu gelöst wird.
  2. Konzept & verbindliches Angebot: Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit klarem Leistungsumfang, Zeitplan und Von-bis-Schätzung je Arbeitspaket.
  3. Paralleler Aufbau & Design-Nachbau: Die neue WordPress-Website entsteht in einer geschützten Umgebung – Ihr Design bzw. die Templates werden dabei individuell in WordPress (Elementor) nachgebaut, Ihre Squarespace-Seite läuft unverändert weiter.
  4. Inhalts-Migration & Redirects: Ihre Inhalte werden übernommen (Blog per Export, Seiten strukturiert) und geprüft, jede alte URL erhält ihre 301-Weiterleitung.
  5. Livegang & Schulung: Umschaltung der Domain zum Wunschtermin, Einweisung und Nachkontrolle der Rankings – das Squarespace-Abo kündigen Sie erst danach.

Die Investition

Was kostet der Umzug von Squarespace zu WordPress?

Ein Umzug von Squarespace zu WordPress ist technisch ein Neuaufbau: Ihre Inhalte lassen sich übernehmen (Blog-Beiträge z. B. per Squarespace-Export), aber das Design bzw. die Templates müssen individuell in WordPress nachgebaut werden – ein Squarespace-Layout lässt sich nicht 1:1 übertragen. Kalkuliert wird deshalb individuell nach Seitenumfang – mit verbindlicher Von-bis-Schätzung statt Pauschale.

Weil Ihr Design als Vorlage dient und Texte und Struktur schon vorliegen, sparen Sie gegenüber einer komplett neu konzipierten Website – der aufwendige Konzeptteil entfällt größtenteils, und Squarespace-Seiten sind meist ohnehin kompakt. Zur Orientierung an den Größenordnungen dient die Kosten-Übersicht (eine neue Website startet dort ab 2.490 € netto).

Gerade beim Sprung aus dem Baukasten lohnt es sich oft, den Umzug direkt für ein individuelles, frisches Design zu nutzen – im selben Zug deutlich günstiger als ein späterer, separater Relaunch. Zusätzlich entfallen nach dem Wechsel die Squarespace-Gebühren; Sie zahlen nur noch Hosting und Domain, und die Website gehört Ihnen.

Webdesign-Beispiele: So kann Ihre neue Website aussehen

Das sagen meine Kundinnen und Kunden

Lassen Sie uns über Ihren Squarespace-Wechsel sprechen

In der kostenlosen Bestandsanalyse sichte ich Ihre Squarespace-Website und Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob und wie sich der Wechsel für Sie rechnet – unverbindlich.
Anhänge:

Häufige Fragen zum Wechsel von Squarespace zu WordPress

Squarespace ist eine gute Wahl für design-orientierte Einsteiger mit Standard-Anforderungen. WordPress punktet bei Flexibilität, Funktionen, Datenschutz (freie Hosting-Wahl) und laufenden Kosten. Für deutsche Unternehmen mit Wachstumsplänen ist WordPress in den meisten Fällen die zukunftssichere Lösung.

Ja – Blog-Beiträge übernehme ich über den Squarespace-Export nach WordPress, Seiten und Galerien strukturiert; alles wird gegen das Original geprüft. Individuell nachgebaut wird das Design bzw. die Templates – ein Squarespace-Layout lässt sich nicht 1:1 übertragen.

Google bewertet eine umgezogene Website grundsätzlich neu – Schwankungen lassen sich nie ganz ausschließen. Mit 301-Weiterleitungen für jede alte Squarespace-URL, übernommenen Meta-Daten und Begleitung über die Google Search Console reduziere ich das Risiko aber auf ein Minimum und steuere nach dem Livegang bei Bedarf nach.

Je nach Umfang typischerweise 2 bis 6 Wochen. Ihre bestehende Squarespace-Website läuft dabei ohne Einschränkung weiter – umgeschaltet wird erst, wenn die neue WordPress-Seite vollständig geprüft ist. Das Abo kündigen Sie erst nach erfolgreichem Livegang.

Der Wechsel ist ein Neuaufbau in WordPress: Die Inhalte übernehme ich (Blog per Export, Seiten strukturiert), aber das Design bzw. die Templates werden individuell nachgebaut. Kalkuliert wird individuell nach Seitenumfang mit verbindlicher Von-bis-Schätzung. Weil Ihr Design als Vorlage dient und Squarespace-Seiten meist kompakt sind, bleibt der Aufwand überschaubar; zusätzlich entfallen die Abo-Gebühren. Den genauen Preis erhalten Sie nach der kostenlosen Sichtung – Richtwerte finden Sie auf der Kosten-Seite.

Wenn Sie mit Ihrem Template rundum zufrieden sind, keine besonderen Funktionen brauchen und die Abo-Kosten akzeptieren – dann besteht kein Handlungsdruck. Der Wechsel lohnt sich, sobald Sonderwünsche am Template scheitern, Datenschutz-Anforderungen steigen oder die Website wachsen soll.